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Der Jobbörsen Vergleich für Arbeitgeber – das sind die 20 besten Stellenportale

Vergleiche von Jobbörsen gibt es wie Sand am Meer, wenn es um die Bewerbersicht geht. Aber auch Arbeitgeber müssen erst einmal entscheiden, welche Jobbörse die beste für ihre offene Stelle, Zielgruppe und Philosophie ist. 

Die Entscheidung, welches Stellenportal das richtige für Ihr Unternehmen ist, möchten wir Ihnen mit unserem Jobbörsen Vergleich für Arbeitgeber erleichtern. Wir stellen Ihnen eine Auswahl von Jobbörsen aus unterschiedlichen Kategorien vor. Können Stellenanzeigen zu besonders günstigen Preisen geschaltet werden? Oder gibt es spezielle Maßnahmen für das Employer Branding? Wir fassen kurz und knapp zusammen, welche Besonderheiten die Stellenportale haben.

Warum es überhaupt so viele Stellenportale gibt? Eigentlich müsste man doch nur DAS perfekte Stellenportal finden und hätte viel weniger Arbeit. Ganz so einfach ist es leider nicht. Warum, erklären wir in diesem Video.

Inhalt

Jobbörsen Vergleich für Arbeitgeber: Generalisten

Sind auf einer Jobbörse Jobs für sämtlichen Regionen, Branchen und Berufe verfügbar, handelt es sich um einen Generalisten. Diese Jobbörsen gehören meist zu den Marktführern und können mit besonders hoher Reichweite punkten. Durch zahlreiche Filtermöglichkeiten, Suchmaschinenoptimierung und zielgerichtete Werbung erreichen die Anzeigen dennoch die richtigen Kandidaten. Generalisten eignen sich also besonders für Arbeitgeber, die viele unterschiedliche Positionen zu besetzen haben und möglichst viele unterschiedliche Bewerber erreichen möchten. 

Stepstone

Stepstone zählt zu den bekanntesten und größten Jobbörsen Deutschlands. Über 22,8 Millionen Bewerber nutzen das Stellenportal monatlich und über 500 Kooperationspartner sorgen für eine hohe Reichweite der Anzeigen. Stepstones eigenes Versprechen lautet, mindestens doppelt so viele Bewerbungen einzubringen wie andere Portale. Entsprechend hoch sind auch die Stepstone Kosten für eine Anzeige beim starken Anbieter. Arbeitgeber müssen mindestens 1.195 für eine Anzeige im individuellem Design einplanen. Mehr Individualität und weitere Features wie Videos oder E-Mail-Push kosten extra. Unternehmen haben zusätzlich die Möglichkeit, ihre Employer Brand darzustellen, indem sie ein Video von sich auf der Plattform veröffentlichen. Stepstone bietet sogar den Dreh des Videos an. 

Die wichtigsten Features von Stepstone

  • Qualitätsprüfung
  • Extrem hohe Reichweite
  • Employer Branding
  • Möglichkeit zum repräsentativen Videodreh durch Stepstone
  • Optimierung der Anzeigen für Google

Monster

Monster ist eine allgemeine Jobbörse, die zu den größten und bekanntesten Deutschlands gehört. Durch das große lila Monster kann fast jeder die Marke zuordnen. Die Kosten für die Schaltung einer Stellenanzeige bei Monster befinden sich eher im mittleren bis günstigen Preisrahmen. Was eine Monster Stellenanzeige kosten wird kann je nach Produkt variieren. Arbeitgeber sollten für eine Anzeige im individuellen Design mindestens 995 Euro einplanen. Zusätzliche Features wie die Reichweitenvergrößerung über Social Media oder Retargeting können im teureren Premium Paket gebucht werden. Auch das Employer Branding kommt bei Monster nicht zu kurz. In der Monster Studio App können Arbeitgeber Image-Videos drehen, die sie in ihr Unternehmensprofil oder in Stellenanzeigen einbinden können.

Die wichtigsten Features von Monster

  • Vergleichsweise günstig
  • Employer Branding durch Unternehmensprofile
  • Optimierung der Anzeigen für Google
  • Hohe Reichweite
  • Möglichkeit zur Einbindung von Videos mit der Monster Studio App

Stellenanzeigen de

Stellenanzeigen de ist eine deutsche Online Jobbörse, die mit ihrer Gründung 1995 Vorreiter war und bis heute zu den reichweitenstärksten Stellenportalen gehört. Stellenanzeigen werden nicht nur auf der Website, sondern auch regional und in Fachportalen geschaltet. Je nach Produkt entstehen bei Stellenanzeigen de unterschiedliche Kosten. Arbeitgeber sollten mindestens 900 Euro für eine Anzeige im individuellen Design einplanen. Weitere Features wie eine längere Laufzeit, Schaltung auf Facebook oder Werbebanner auf der Website oder im Newsletter lassen sich nach dem Baukastenprinzip zubuchen. Stellenanzeigen de bietet für das Employer Branding die Möglichkeit zur Schaltung von Videoanzeigen. 

Die wichtigsten Features von Stellenanzeigen de

  • Persönliche Betreuung
  • Qualitätscheck
  • Hohe Reichweite
  • Optimierung auf Google for Jobs
  • Videodreh durch Stellenanzeigen de 

Jobware

Viele kennen die generalistische Jobbörse Jobware aus der Fernsehwerbung mit dem Slogan „Jobware, da hab‘ ich den Job her!“ Dadurch hat die Jobbörse sich eine große Bekanntheit verschafft. Mit mehr als 400 Partner-Plattformen ist Jobware eine der größten Jobbörsen in Deutschland. Die Schaltung einer Stellenanzeige ist ab einem Preis von 900 Euro für 30 Tage möglich. Hierbei handelt es sich um eine Standard-Textanzeige mit Logo. Für weitere Features wie Mobiloptimierung, individuelles Design und den Versand im Job-Newsletter sind teurere Pakete nötig. 

Mit großem Netzwerk ist Jobware gleichzeitig Personaldienstleister und vermittelt Fach- und Führungskräfte an Unternehmen. Auch ein Recruiting Excellence Audit führt das Unternehmen für Arbeitgeber durch. Die Auszeichnung gibt dem Employer Branding einen Push. 

Die wichtigsten Features von Jobware

  • Hohe Reichweite
  • Employer Branding durch Audit
  • Personaldienstleister
  • Optimierung auf Google for Jobs
  • Hoher Bekanntheitsgrad

Jobs de

Hinter der Plattform Jobs de steckt das amerikanische Unternehmen Career Builder. Der Anbieter, der auch die Plattform Jobscout24 beherbergt, bietet neben der Schaltung von Stellenanzeigen (Software-)Lösungen für den gesamten Recruitingprozess an. Stellenanzeigen gibt es bei Selbsteingabe schon ab 295 Euro für 30 Tage – allerdings nur im Standard Design ohne Logo. Mit dem Service der Plattform und einem individuellen Layout ist das Premium Modell für 645 Euro nötig. Weitere Features wie eine Textoptimierung sind gegen Aufpreis buchbar. 

Auch für das Employer Branding können Arbeitgeber bei Jobs de etwas tun. So können sie eine Unternehmenspräsentation erstellen, Werbung als Banner schalten, sich als Top-Unternehmen kennzeichnen lassen oder sich bei bestimmten Suchbegriffen ganz oben finden lassen. Preise für die Employer Branding Leistungen werden nur auf Anfrage genannt.  

Die wichtigsten Features von Jobs de

  • Günstige Schaltung bei Selbsteingabe
  • Optimierung auf Google for Jobs
  • Anbieter für Recruitinglösungen
  • Employer Branding durch Werbung
  • Hohe Reichweite

Jobbörsen Vergleich für Arbeitgeber: Regionalisten

Häufig haben Kandidaten kein Interesse daran, bei einem Jobwechsel umzuziehen. Um direkt die passenden Kandidaten für eine Bewerbung zu erreichen, gibt es Stellenportale, die nur regionale Stellen finden. Das sind die Regionalisten. Wenn Arbeitgeber bereits wissen, dass es für ihre offene Stelle eher Bewerber gibt, die bei ihrer Bewerbung zu keinem Umzug bereit sind, bieten sich regionale und lokale Jobbörsen an. Denn Regionalisten sind nicht immer nur online verfügbar, sondern setzen auch häufig noch auf Printanzeigen in der regionalen Zeitung. So werden andere Kandidaten erreicht, als mit Online-Anzeigen. 

Meinestadt de

Das Portal Meinestadt de ist ein regionales Anzeigenportal. Hier werden nicht ausschließlich Stellenanzeigen geschaltet, sondern auch andere Angebote wie Immobilien, Autos, Veranstaltungen, Dating, und Kleinanzeigen. Das Portal ist in allen 11.000 deutschen Städten und Gemeinden verfügbar und ist somit deutschlandweit bekannt. Arbeitgeber können hier Stellenanzeigen ab 649 Euro für 30 Tage schalten. Soll die Anzeige nicht nur bei Meinestadt de in der Region erscheinen, sondern auch im Werbenetzwerk, werden zusätzliche Kosten fällig. Eine mobile Karriereseite für das Employer Branding können Arbeitgeber ab 990 Euro für ein Jahr einrichten.  

Die wichtigsten Features von Meinestadt de

  • Persönliche Betreuung
  • Deutschlandweite Bekanntheit
  • Hohe Regionale Reichweite
  • Mobile Karriereseite möglich
  • Bewerber können Stellengesuch aufgeben

Regio-Jobanzeiger

Der Regio-Jobanzeiger ist als regionaler Stellenmarkt in 75 deutschen und 16 österreichischen Regionen verfügbar. Der Fokus liegt ausschließlich auf dem Thema Karriere, in diesem Portal werden keine zusätzlichen Kleinanzeigen oder Immobilienangebote geschaltet. Unternehmen können sich also sicher sein, dass auch nur tatsächliche Interessenten ihre Stellenangebote finden. Arbeitgeber können mit ihren Anzeigen sowohl Fach- als auch Führungskräfte regional finden. Optional werden Stellenanzeigen auch auf dem Stellenportal der lokalen Agentur für Arbeit geschaltet. Eine Stellenanzeige für eine Region kostet für 60 Tage 595 Euro. Alternativ gibt es die Möglichkeit, einen Jahresvertrag abzuschließen, bei dem der jährliche Bedarf für die Suche abgerechnet wird. 

Die wichtigsten Features von Regio-Jobanzeiger

  • Verfügbar in Deutschland und Österreich
  • Ausschließlich auf den Stellenmarkt fokussiert
  • Möglichkeit zum Jahresvertrag
  • Vergleichsweise günstig
  • Kooperation mit der Agentur für Arbeit 

Kalaydo

Kalaydo ist keine klassische regionale Jobbörse, legt aber trotz deutschlandweiter Verfügbarkeit einen klaren Fokus auf die drei Bundesländer NRW, Rheinland-Pfalz und Hessen. Partner sind zahlreiche regionale Zeitungen wie die WZ oder die Rheinische Post, in denen ganz klassisch zusätzlich zu den Online-Anzeigen offline Print-Anzeigen geschaltet werden können. So generiert Kalaydo eine starke regionale Reichweite. Gleichzeitig finden Suchende das Portal auch als Anlaufstelle für Kleinanzeigen und den Verkauf von Immobilien und Autos. Auch Bewerber können hier Stellengesuche schalten. Für die Schaltung einer Stellenanzeige hat Kalaydo unterschiedliche Preise. Für Unternehmen ist ab 590 Euro eine 30-tägige Laufzeit möglich. Soll der offene Job per Mail an registrierte Bewerber versendet werden oder in einer regionalen Zeitung geschaltet werden, werden zusätzliche Kosten fällig. 

Die wichtigsten Features von Kalaydo

  • Schaltung von Anzeigen sowohl online als auch als Print-Anzeige
  • Hohe regionale Reichweite in drei Bundesländern
  • Employer Branding über Werbeanzeigen
  • Jährlich mehrere Karrieremessen
  • Auch Bewerber können Stellengesuche aufgeben 

Süddeutsche

Die Süddeutsche ist eine der größten deutschen Tageszeitungen und in Süddeutschland beheimatet. Die Schaltung von Stellenanzeigen ist auf dem eigenen Stellenmarkt regional oder deutschlandweit und in Print- oder Onlineformat möglich. Besonders in der Print-Variante werden nur die regionalen Bewerber angesprochen, die regelmäßig eine Zeitung beziehen. In der Wochenendausgabe kostet eine Anzeige für ganz Deutschland 14,90 Euro pro Millimeter, eine lokale Anzeige für Bayern 8,12 Euro pro Millimeter. Zusätzlich gibt es auch Angebote für die Online-Schaltung oder Kombiangebote für Print und Online gegen Aufpreis. 

Auch Employer Branding ist mit der Süddeutschen möglich. Online können Arbeitgeber ein Unternehmensprofil anlegen. Gleichzeitig können Anzeigen sowohl online als auch in der Printausgabe geschaltet werden, um Werbung für eine Karriere beim Unternehmen zu machen. 

Die wichtigsten Features der Süddeutschen

  • Eine der größten deutschen Tageszeitungen
  • Online und offline große Reichweite
  • Erreichbarkeit einer anderen Zielgruppe durch Printanzeigen
  • Kombiangebot von Online und Offline
  • Employer Branding durch Anzeigen und Unternehmensprofile

Frankfurter Allgemeine

Auch die FAZ ist eine der größten deutschen Tageszeitungen. In Frankfurt beheimatet bietet der Stellenmarkt online und offline eine große Reichweite für Themen rund um die Karriere. Stellenanzeigen in der Print-Ausgabe am Wochenende werden nach Seiten abgerechnet. So kostet eine Anzeige auf ¼ Seite zum Beispiel 14.120 Euro für 3 Samstage und 3 Sonntage auf 60 Tage verteilt. Weniger Platz ist entsprechend günstiger. Online Anzeigen gibt’s ab 1.195 Euro im individuellen Design für 30 Tage. Mengenrabatt und Kombiangebote sind möglich. 

Besonders interessant ist bei der FAZ die Zeitungsrubrik „Beruf und Chance“. Arbeitgeber können nicht nur Anzeigen für das Employer Branding schalten. Die FAZ berichtet auch über Arbeitgeber und erstellt sogar ganze Imagekampagnen für die Karriere im Unternehmen.  

Die wichtigsten Features der FAZ

  • Eine der größten deutschen Tageszeitungen
  • Schaltung von Anzeigen online und offline
  • Printanzeigen erreichen eine zusätzliche Zielgruppe
  • Imagekampagnen in der Rubrik „Beruf und Chance“
  • Kombiangebote von Online und Offline

Jobbörsen Vergleich für Arbeitgeber: Spezialisten

Bei allgemeinen Jobbörsen sind unter Umständen die Streuverluste relativ hoch, sodass Recruiter eine Reihe an unqualifizierten Bewerbungen erhalten. Um diese Verluste zu minimieren, gibt es Stellenportale, die sich auf bestimmte Berufsgruppen fokussieren. Diese Portale sind die Spezialisten. Egal, ob es um die besonders gefragte IT-Branche geht, um Jobs speziell in mittelständischen Unternehmen oder um offene Stellen in der Baubranche – Spezialisten gibt es für eine Vielzahl von Bereichen. Auch wenn die Reichweite der Spezialisten meist geringer ist als die der Generalisten, erreichen die Anzeigen schließlich nur die richtige Zielgruppe.

Yourfirm

Yourfirm ist eine auf den Mittelstand spezialisierte Jobbörse. Großkonzerne haben hier keine Plattform, auch Zeitarbeitsfirmen und Headhunter sind unerwünscht. Da viele Bewerber gar nicht in großen Konzernen arbeiten möchten, suchen sie speziell nach Stellen in mittelständischen Unternehmen. Yourfirm erreicht mit seinem Konzept eine so große Nachfrage, dass sich die Jobbörse seit 2010 zu einer der führenden Stellenportale entwickelt hat.

Stellenanzeigen können mit fixen Preisen einzeln geschaltet werden. Hier ruft Yourfirm Preise, je nach Produkt auf. Eine MER Anzeige kostet für 60 Tage 790 Euro. Optional können Features wie die Schaltung auf Fachstellenmärkten, auf Social Media und Google Display zugebucht werden. Alternativ gibt es Mitgliedschaften, für die es im Paket zusätzliche Features für Arbeitgeber gibt. Interessante Features für das Employer Branding wie etwa die Möglichkeit, Videobewerbungen zu erhalten oder ein Unternehmensprofil zu erstellen, werden erst mit der Mitgliedschaft Light oder der Mitgliedschaft freigeschaltet

Die wichtigsten Features von Yourfirm

  • Persönliche Kundenbetreuung
  • Schaltung regional und auf Fachportalen
  • Schaltung von Einzelanzeigen möglich
  • Exklusivität durch Mitgliedschaften mit Zusatzfeatures
  • Fokus auf den Mittelstand

Jobvector

Die Stellenbörse Jobvector ist spezialisiert auf Ingenieure, Informatiker, Mediziner und Naturwissenschaftler. Damit ist sie für einen Spezialisten noch relativ breit gefächert, bringt aber auch eine entsprechend hohe Reichweite mit. Neben Stellenanzeigen können Arbeitgeber durch Firmenprofile ihre Arbeitgebermarke stärken oder auf durch Jobvector veranstalteten Recruitingmessen Präsenz zeigen. 

Eine Stellenanzeige mit Selbsteingabe kostet bei Jobvector 699 Euro für 6 Wochen, bietet aber recht umfangreiche Leistungen für den Preis. Der Preis beinhaltet eine Textanzeige mit Logo, ein Firmenprofil, persönliche Betreuung durch einen Mitarbeiter und den Versand des Stellenangebots in der JobMail. Soll die Anzeige für Google for Jobs optimiert werden und auf Messen & Events präsent sein, entstehen Extrakosten. Arbeitgeber können auch im Karriereratgeber präsent werden.  

Die wichtigsten Features von Jobvector

  • Geringer Streuverlust durch kleinere Zielgruppe
  • Möglichkeit zur Optimierung auf Google for Jobs
  • Zielgruppenspezifische Anzeigen
  • Regelmäßige Recruitingmessen
  • Persönliche Betreuung 

Mobilejob

Mobilejob ist eine Stellenbörse, die auf Fachkräfte, also Blue Collar, spezialisiert ist. Neben dem Stellenmarkt bietet MobileJob auch komplette Recruitinglösungen inklusive Landingpage, Möglichkeit zur Expressbewerbung, Vermarktung der Anzeigen und Bewerbermanagement an. Das Portal, auf dem die Anzeigen geschaltet werden, heißt Blaues Brett und ist fokussiert auf Blue Collar Jobs. Stellenanzeigen gibt es für 30 Tage ab 900 Euro, eine zusätzliche Highlight Markierung kostet 49 Euro extra. Zusätzlich können Arbeitgeber auf einen großen Kandidatenpool zugreifen und passende Kandidaten selbst kontaktieren. 30 Tage Zugriff kosten 99 Euro. Außerdem kann ein Arbeitgeberprofil erstellt werden, um sich den Bewerbern vorzustellen.  

Die wichtigsten Features von Mobilejobs

  • Fokus auf Blue Collar
  • Anzeigenschaltung ist besonders günstig
  • Zugriff auf den Kandidatenpool möglich
  • Unternehmensvorstellung durch Arbeitgeberprofil
  • Komplette Recruitinglösung

WuV.de / WerbenundVerkaufen

W&V steht für werben und verkaufen – ein Nachrichtenportal für Werbung, Medien, Marketing und PR. Das Portal ist in der Marketing- und Kommunikationsbranche bekannt und bietet sowohl Online-Inhalte an als auch eine Printausgabe. Unternehmen können hier Stellenanzeigen schalten, sich aber nicht zusätzlich präsentieren. Die Überzeugung der Bewerber muss durch die Anzeige erfolgen. Eine einfache Textanzeige gibt es für 60 Tage für 770 Euro, die Schaltung erfolgt online und in der Printausgabe. Für individuelle Designs, Versand im Newsletter oder die Schaltung eines Videos werden Zusatzkosten fällig. Besonders interessant ist der Rabatt von 50% auf alle Anzeigen für Start Ups – sehr fair.

Die wichtigsten Features von W&V

  • Spezialist für die Marketing- und Kommunikationsbranche
  • Hoher Traffic durch aktuelle Nachrichten
  • Überzeugung der Bewerber ausschließlich durch Anzeigen
  • 50% Rabatt für Start Ups
  • Schaltung online und offline

Bauingenieur24 de

Das Portal Bauingenieur24 ist – wie der Name erkennen lässt – auf die Baubranche spezialisiert. Es gilt nicht nur als Stellenportal, sondern als Fachportal mit Artikeln, Informationen zu Messen und Veranstaltungen und Forum zum Austausch. In der Branche ist Bauingenieur24 bekannt und hat eine hohe Reichweite. 

Stellenanzeigen liegen bei einem Standarddesign zwischen 435 und 635 Euro für 65 Tage und sind damit vergleichsweise günstig. Eine individuelle html-Anzeige liegt zwischen 535 und 685 Euro. Soll das Portal die Anzeige formatieren, werden pauschal 100 Euro zusätzlich fällig. Zusätzlich ist ein Zugriff auf die Bewerberdatenbank möglich, um selbst interessante Kandidaten anzuschreiben. 

Um die eigene Arbeitgebermarke bekannt zu machen, bietet Bauingenieur24 die Möglichkeit zur Schaltung von Werbung als Banner auf der Website oder im Newsletter. 

Die wichtigsten Features von Bauingenieur24 de

  • Hoher Bekanntheitsgrad in der Branche
  • Spezialist für die Baubranche
  • Vergleichsweise günstige Stellenanzeigen
  • Bewerberdatenbank
  • Werbung über Website oder Newsletter

Jobbörsen Vergleich für Arbeitgeber: Soziale Netzwerke

Social Media ist nur zum Austausch von Urlaubserinnerungen mit Bekannten und Freunden da, richtig? Falsch. Soziale Netzwerke sind schon lange im Recruiting angekommen. Besonders, wenn es sich um digitale Jobs handelt oder die Zielgruppe „digital Natives“ heißt, sind soziale Medien ein guter Anlaufpunkt für Arbeitgeber. Die beiden bekanntesten Karrierenetzwerke Xing und Linkedin verbinden die soziale Komponente von Facebook, Instagram & Co. mit beruflichen Themen und Networking. Dass die Möglichkeit für Unternehmen, hier Stellenanzeigen zu schalten, nicht lange auf sich warten lässt, ist naheliegend. Über Social Media sind neben den Anzeigen die Themen Employer Branding und Kommunikation besonders wichtig. 

Xing

Xing ist im DACH-Gebiet das meist genutzte Karrierenetzwerk. Wie bei allen Social-Media-Kanälen gibt es einen Feed, in dem man Posts und interessante Artikel mit seinem Netzwerk teilen kann, Arbeitnehmer und Arbeitgeber können Profile anlegen und sich vorstellen. Nutzer sind hier hauptsächlich in einem beruflichen Umfeld unterwegs, weshalb sich das Schalten von Stellenanzeigen für Arbeitgeber besonders anbietet.

Hierfür bietet Xing unterschiedliche Preismodelle an. Anzeigen können zum Festpreis geschaltet werden, aber auch nach Pay-Per-Click (PPC) Modell abgerechnet werden. Was eine Xing Stellenanzeige Kosten wird, variiert je nach Produkt. Anzeigen mit Festpreis kosten für eine Laufzeit von 30 Tagen zwischen 395 und 795 Euro. Beim PPC-Modell können die Kosten selbst festgelegt werden. Ein Klick auf die Stellenanzeige kostet 1,85 Euro, das Gesamtbudget kann flexibel gedeckelt werden. 

Die wichtigsten Features von Xing

  • Meist genutztes Karrierenetzwerk im DACH-Gebiet
  • Möglichkeit zur aktiven Ansprache von interessanten Kandidaten
  • Abrechnung nach PPC-Modell oder Festpreis
  • Employer Branding durch Unternehmensprofil
  • Verknüpfung mit dem Bewertungsportal kununu

Linkedin

Linkedin ist das weltweit meistgenutzte Karrierenetzwerk. Im Gegensatz zum deutschen Konkurrenten Xing ist es durch die weltweite Präsenz eher international ausgerichtet. Insgesamt zählt Linkedin in 190 Ländern 660 Millionen Mitglieder. Ein Drittel davon befindet sich in Europa. Arbeitgeber können über die Plattform nicht nur aktiv auf Kandidaten zugehen, sondern auch Stellenanzeigen schalten und fast den gesamten Recruitingprozess darüber abwickeln. Der Bewerberkontakt kann über Linkedin laufen, Bewerbungen können verwaltet und geprüft werden und interessante Profile können mit anderen Teammitgliedern geteilt werden. Natürlich ist auch Employer Branding ein Thema. Unternehmen können Profile anlegen, in denen sie sich selbst vorstellen und interessante Inhalte teilen. Linkedin bietet somit deutlich mehr als eine klassische Stellenbörse. 

Was eine Linkedin Stellenanzeige kosten sollte entscheidet jeder Arbeitgeber für sich. Die Abrechnung funktioniert nach PPC-Modell. Allerdings gibt die Plattform keine konkreten Preise vor Buchung an. Nach eigenen Angaben ändert sich der PPC-Preis täglich und kann nicht im Vorhinein ermittelt werden. 

Die wichtigsten Features von Linkedin

  • Weltweit meist genutztes Karrierenetzwerk
  • Internationale Ausrichtung
  • Abrechnung nach PPC-Modell
  • Gesamtes Recruiting kann über die Plattform ablaufen
  • Employer Branding über eigene Unternehmenspofile

Jobbörsen Vergleich für Arbeitgeber: Job Meta Suchmaschinen

Zusätzlich zu den regulären Jobbörsen gibt es Job Meta Suchmaschinen. Sie suchen in anderen Stellenportalen nach Anzeigen und stellen diese gebündelt auf ihrem Portal zur Verfügung. Bewerber müssen so nicht mehrere Jobportale durchsuchen, sondern können über ein Portal Filter einstellen und so alle passenden Jobs aus mehreren Jobbörsen finden. Diese Jobsuchmaschinen haben besonders hohen Traffic, da sie Jobsuchenden die Arbeit erleichtern. Für Arbeitgeber gibt es die Möglichkeit, kostenpflichtige Anzeigen auf diesen Portalen zu schalten und somit vom hohen Traffic zu profitieren. 

Indeed

Sowohl deutschland- als auch weltweit gehört Indeed zu den größten Jobbörsen. Mit weltweit 250 Millionen Unique Users monatlich ist die Reichweite besonders stark. Auch wenn Job Meta Suchmaschinen vielleicht auf den ersten Blick eher uninteressant für Arbeitgeber wirken, bietet Indeed viele Vorteile. Eine Standardanzeige mit einfachem Textlayout kann hier sogar kostenlos geschaltet werden.
Was eine Stellenanzeige bei Indeed Kosten sollte, kann jeder Arbeitgeber für sich flexibel entscheiden. Kostenpflichtige Stellenanzeigen mit eigenem Design und Branding werden bei Indeed nach Pay-per-Click-Modell abgerechnet. Ein Klick auf die Stellenanzeige liegt preislich nach eigenen Angaben zwischen 15 und 90 Cent. Kunden können sowohl ein maximales Budget festlegen als auch ein Tagesbudget oder einen maximalen Klickpreis. So bleiben die Kosten sehr kontrollierbar. 

Die wichtigsten Features von Indeed

  • Basic Anzeigen sind kostenfrei
  • Abrechnung bei Premium-Anzeigen nach PPC-Modell
  • Sehr hoher Traffic
  • Employer Branding durch Unternehmensprofile
  • Optimierung auf „Google for Jobs“

Kimeta

Kimeta ist eine Jobsuchmaschine, die Jobbörsen, Karriereseiten und Personalberatungen durchsucht und die Ergebnisse gebündelt an die Nutzer ausgibt. Sie gehört zu den Top 5 kommerziellen Jobportalen in Deutschland. Durch den hohen Traffic ist eine Schaltung der eigenen Stellenanzeige für Arbeitgeber auf einem solchen Portal besonders interessant. Eine Standardanzeige für einen Ort kostet für 30 Tage nur 195 Euro und ist somit sehr erschwinglich. Mit optimiertem Design und Google-Optimierung steigt der Preis. Auf Anfrage können auch Flatrates gebucht werden. 

Die wichtigsten Features von Kimeta

  • Hoher Traffic
  • Vergleichsweise günstig
  • Minimalistische Handhabung
  • Optimierung auf „Google for Jobs“
  • Flatrate-Option

Jobsuma

Jobsuma ist eine Jobsuchmaschine, die sich auf Jobs für Studierende und Absolventen spezialisiert hat. Es ist das von Studierenden meistbesuchte Stellenportal in Deutschland. Dadurch kann es in seiner Sparte mit einer hohen Reichweite punkten. Die Schaltung von Stellenanzeigen läuft über das Portal Personalcom und ist vergleichsweise günstig. Eine Anzeige im Corporate Design an bis zu 5 Standorten kostet für 30 Tage 89 Euro. 

Ein Unternehmensprofil kann Bewerber auf den Arbeitgeber aufmerksam machen und die Employer Brand stärken. Hier gibt es eine kostenfreie Variante, aber auch kostenpflichtige Profile mit Premium Vorteilen. 

Die wichtigsten Features von Jobsuma

  • Spezialisierung auf Studierende & Young Professionals
  • Besonders günstig
  • Hohe Bekanntheit in der Zielgruppe
  • Employer Branding durch Unternehmensprofile
  • Unkomplizierte Schaltung

Welche Jobbörse eignet sich für wen?

Die Schaltung von Stellenanzeigen ist häufig eine Frage der Kosten. Unser Jobbörsen Vergleich für Arbeitgeber hat gezeigt: während die Kosten bei generalistischen Jobportalen häufig hoch sind, gibt es bei kleineren Spezialisten oder regionalen Portalen Stellenanzeigen schon für kleines Geld. Grundsätzlich gilt aber: Der Preis sollte nicht das entscheidende Kriterium bei der Auswahl sein. 

Soll eine Stelle besetzt werden, für die eine breite Masse an Bewerbern in Frage kommt, sind die Chancen mit einem der großen Generalisten höher als mit einem kleineren regionalen oder spezialisierten Jobportal. Bevor die Entscheidung für ein Stellenportal fällt, ist also die Analyse der Zielgruppe wichtig. Erst dann kann entschieden werden, wie man die meisten relevanten Bewerber erreichen kann. Oft kann es auch helfen, Anzeigen auf mehreren Portalen zu schalten und im Anschluss zu analysieren, welche Jobbörse am effektivsten war. Prinzipiell ist es ohnehin eine gute Idee, die offene Stelle auf unterschiedlichen Channels zu bewerben